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IN KÜRZE (vom IX bis den I Jahthundert
v.Chr)
Die
Etruskers waren sicherlich die entwickelste Bevölkerung in der
italieniscen Halbinsel zwischen demIX und dem VIII Jahrhundert v.Chr.
Sie ließen sich in Etruria (die gegenwärtige Toskana) nieder, in der
sie bald eine expansionistiche Politikbegannen, dank ihrer
technologischen Überlegenheit und ihrer kaufmännischen Fähigkeit. Vom
VIII bis den V Jahrhundert dehnten die Etruskers ihre Grenzen in den
Norden (in gegenwärtiges Emilia Romagna) und in den Süden (in
Kampanien und Latium) aus. Im V Jahrhundert begann die etruskische
Herrschaft schwanken, zuerst wegen der Angriffen der griechischen
Kolonien, dann wegen des Vormarches der gallischen Bevölkerungen in den
Norden, und wegen der wachsenden Ehrgeizen des Römerstaats im Süden.
Bis den I Jahrhundert setzen die etruskische Städte sich der
römiscehen Herrschaft entgegen, aber wurde ihr Kultur mit dem Vergehen
der Zeit von der neuen hegemonialen Macht in Aspruch genommen un wurde
eine Provinz des Reichs im Jahr 7 v.Chr. |
1. DIE NIEDERLASSUNG IN ETRURIA (vom IX bis den
VIII Jahrhundert v.Chr)
2. DIE EXPANSIONSPOLITIK UND DER GIPFEL (vom VIII
bis den V Jahrhndert v.Chr)
3. DER UNTERGANG UND DER ABSORPTION IN DEN
RÖMERSTAAT (vom V bis den I Jahrhundert v.Chr)
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Nach der Legende kolonisierte der
etruskische Held Tyrrenus Etruria, indem er die lokale
Bevölkerungen gewann und die etruskische Zivilisation in Leben
rief.
Jenseits der Legende (die lässt
auf jedem Fall den Name dem Tyrrhenischen Meer und den Beiname
"Tirren" für das etruskische Volk) entwickelten die
Etruskers ihre Zivilisation, indem sie aus den Küsten des
gegenwärtiges Toskana nach dem Hinterland sich bewegten; sie
schließen sich mit lokalen italienischen Bevölkerungen wie z.B.
die Umbrers zusammen. Die Etruskers schnitten für sich ein
Territorium aus, im Norden durch den Fluß Arno und im Süden durch
den Fluß Tiber begrenzt, indem sie viele Städte wie Caere, Vulci,
Tarquinia, Populonia, Vetulonia usw. gründten.
Im IX Jahrhundert v.Chr waren die
Etruskers sicherlich die entwickelste Bevölkerung, die die
italienische Halbinsel einnahm. Die Etruskers übertrafen die andere
Bevölkerungen an wenigstens drei Richtungen:
Sie waren die erste urbane
Zivilisation der Halbinsel: sie organisierten sich in einem Typ
von Bundessystem unter Stadtstaaten, der sogenannte Bund der
zwölf Städte (dodecapolis; dieses Modell wurde in den
zukünftigen Ausbreitungen exportiert);
Sie entwickelten
fortgeschrittene Technologien für die Bewässerung und für die
Dränung des Bodens; außerdem entwickelten sie das Handwerk
sowohl im militärischen Gebiet als auch im häuslichen Gebiet;
Ihr Bildungsniveau war sehr
entwickelt, vor allem im Religionsbereich (sie hatten bestimmte
soziale Rituale und Rollen, dem Kult und den Gottheiten geweihtere
Gebäude, die den römischen assimiliert wurden), im Kunstbereich
(vor allem in der Bildhauerei, in der Mahlerei und in der
Töpferei), schließlich im architektonischen Bereich (der
orthogonale Stadtplan, di Mauern, usw.).
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Etappen
der etruskischen Ausbreitung

[die Mappe wurde freundlich von www.castellitoscani.com
gewährt]
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Dank
ihrer kaufmännischen Fähigkeit entstanden die Etruskers bald eine
demographische, ökonomische und militärische Basis, um ihre
Einfluß auf der italienischen Halbinsel zu erweitern. Nach einer
ersten Phase in Zentralitalien (mit der Gründung von Städte wie
Volterra, Perugia, Chiusi, Arezzo, usw.) Erweiterten die Etruskers
ihr Gebiet in zwei Richtungen: in den Norden (in gegenwärtiges
Emilia Romagna bis Mantua) und in den Süden (in gegenwärtiges
Kampanien und Latium). Während beider Ausbreitungen exportierten
die Etruskers das Modell des dodecapolis.
Im
sÜden:
Die
etruskische Expansionspolitik kam zum Golf von Neapel und zum Golf
von Salerno an, indem sie auch einen Teil des Hinterlands von
Kampanien eroberten. Die Anhaltsstadt was in diesen Gebieten
Capua.
Zum
Unterscied von das, was für das Gebiet von Kampanien passiert
hatte, war die etruskische Anwesenheit ziemlich dünn, da es
ziemlich selbständige Bevölkerungen, wie die Römers, schon gab.
So benutzten die Etruskers das Latium als Vorbeigehen zwischen
Etruria und Kampanien. Wichtig war aber ihre Anwesenheit in Rom,
wo sie die Dynastie von Tarquini festsetzten und wohin sie ihre
technische und urbanistische Kenntnissen exportierten, um die
Geburt von zükunftigem Rom vorzubereiten.
IM
NORDEN:
Die
Expansionspolitik nach der gegenwartigen Poebene wurde durch zwei
Faktoren verursacht: zuallererst durch die Fruchtbarkeit der
Gebiete jenseits der Appenninen, zweitens durch die gefährliche
Anwesenheit von gallischen Bevölkerungen. So entschiedeten die
Etruskers, die Appenninen überzuschreiten und Städte zu
gründen, wie Spina, Adria, Mantua, aber überalles Felsina
(Bologna) und Marzabotto; so stellten sie di sogenannte Etruria
Padana dar.
Die
etruskische Expansionspolitk bagann, von der giechischen Kolonien
des Südens von Italien (ins Besondere von den Siracusani) mit Macht
behindert zu werden; diese Kolonien besieghten wiederholt, zu Wasser
und zu Lande, die Etruskers und ihre Alliierten, die Kathagers. So
begann der Untergang der etruskischen Städte von dem V Jahrhundert
v.Chr, nac einigen entscheidenden Niederlangen und nach massiven
Angriffen der griechischen Kolonien auf die etruskische Küsten.
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Nach den Niederlangen gegen die
Grieche begann das etruskische Gebiete, von anderen zwei
Bevölkerungen im Norden und im Süden bedroht zu werden. Im Norden
vertrieben die gallische Bevölkerungen (ins Besondere die Galliers
Senoni und die Galliers Boi) die Etruskers allmählich aus der
Poebene, um di alte natürliche Grenze der Appenninen
wiederherzustellen (der Einfall Brennos und die überfälle 390-386
waren ein harte Schlag für die etruskische Städte und für Rom).
Im Süden erweiterte die schon unabhängige Stadt von Rom ihre
expansionistische Ziele und die angrenzende etruskische Städte
fielen unter die Herrschaft von Rom.
Bis den II Jahrhundert fielen die
etruskische Städte unter die römische Herrschaft und wurden mit
einer Art von Protektorat angeschlossen, das eine relative Autonomie
gewährleistete.
Etruria war immer ein Ort von
Revolten und Auflehnungen gegen der Römerstaat (weil die Etruskers
für eine autonome Bevölkerung sich hielten), deshalb mußten die
Römers Kolonien wie Saturnia oder Florentia (Florenz) für ihre
Kontrolle gründen. Die Feindseligkeiten der etruskische
Bevölkerung erlöschten vollständig mit dem Anbruch des Reichs und
dann war Etruria nur der Name der VII Region Augustus (im Jahr 7
v.Chr).
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