ITALIEN GESCHICHTE DENKMÄLER KULTUR

 

 

V. VON DER EROBERUNG ITALIENS BIS HEUTE


IN KÜRZE (XIX - XX Jahrhundert)

Der XVIII Jahrhundert enedete mit der französischen Revolution und mit dem General (und dann Kaiser) Napoleon, der in ganzes Europa die Ideale der Revolution exportierte. Trotz der Niederlage Napoleons hatten die Ideale der Revolution ihre Folgen im Laufe von zwanzig Jahre.
In Italien schloßen die Ideale sich eine aufbrechenden Nationalismus an, der unter der Schirmherrschaft von dem Königreich von Savoyen mit sich der Eroberung (partiell 1861, fast total 1870) der Halbinsel brachte.

Das so rekonstruirte Italien tritt dem Spiel der europäischen Herrschaften bei, zuerst mit einer verheerenden kolonialen Politik und dann neben den europäischen Herschaften während der zwei Weltkriegen.

Aus der zweiten Nachkriegszeit entsprang das heutige Italien: eine komplexe und wiedersprüchliche Entität, in der die lebhafte Spuren einer alten Vergangenheit noch bleiben.

1) VON DER TRIKOLORE BIS DIE BRECHE VON PORTA PIA (XIX Jahrhundert)
2) ITALIEN WÄHREND DES KOLONIALISMUS UND DER WELTKRIEGE (XX Jahrhundert)
3) ITALIEN HEUTE

 

1) VON DER TRIKOLORE BIS DIE BRECHE VON PORTA PIA (XIX Jahrhundert)

Der XVIII Jahrhundert endete in Europa mit inem Ereignis, das Folgen bis unsere Zeit lasste: die französische Revolution (1789).
Das war der erste einer Reihe von Ereignissen, die stufenweise eine schon ungebräuchliche gesellschaftliche Ordnung verwüsteten: der Adel war bereits eine parassitäre und zerfallene Klasse. Der sollte sich nach der Zeit richten, um zu überleben, aber das war gegensätzlich das Wesen des Adels (außer dem sogenannten aufgeklärten Adels, d.h. diejenige, die verstanden, wie sie ihre Interessen bewahren konnten).
Dank der Revolution brachen die große Möglichkeiten Frankreichs aus, das von einem tüchtigen General (Napoleon Bonaparte) geführt wurde, und die Idealen der Revolution wurden verbreitet.
Italien wurde von Napoleon eingedrungen, der zuerst Republiken (Cisalpina, Ligure, Romana, Partenopea) in aller Halbinsel bildete, und dann er die ins Königreich von Italien vereinte. Der Abstieg Napoleons bestimmte auch die Schöpfung von der Trikolore in Reggio Emilia.

Die Niederlage Napoleons bestimmte auch das Ende der republikanischen Erfahrung und des Königreches von Italien; die Stabilität wurde durch das Konzil von Wien (1815) wiederhergestellt, das versuchte, Europa zu bilden, wie es vor der Zeit Napoleons und der Revolution war.
Trotzdem war die Revolution der erste Schritt auf den Bruch des falschen Gleichgewichts gewesen, das 1815 vorläufig wiederhergwstellt wurde. Nämlich erhoben die Bevölkerungen alles Europas sich 1848. In Italien kam die gesellschaftliche Unzufriedenheit zu dem Wunsch nach der Nationaleinheit hinzu, indem die zu dem Risorgimento (der italienischen Einigungsbewegung) beitragen.

Der Königreich von Savoy ahnte dieses Gefühl voraus und, mit einem tüchtigen Stratege wie Camillo Benso von Cavour, entschied er, die Eroberung Italiens anzutreten.

 

Durch die Allianz mit der Franzosen, entrissen die Piemontesi die Lombardei den Österreichern (während des zweiten Unabhängigkeitskriegs). Hach diesem Erfolg annektierten Emilia Romagna und die Toskana sich dem neuen empokommenden Staat. 1861 erlaubte das Unternehmen Garibaldis im Süditalien (die berümte Anschiffung der Tausend) mit dem Abstieg des Königs in die Regionen des zentralen Italiens, einen großen Teil der Halbinsel zu vereinigen, indem es das , was vom Kirchenstaat (nun einem teil von Latium) bleibte, und Venetien (noch in der Hände der Österreicher) ausschloß.

Nach weniger Zeit wurden die fehlende Regionen auch dem neuen Königreich annektiert. 1866 stellte Italien sich mit Preußen im Krieg gegen Österreich auf und das erlaubte ihm, Venetien zu gewinnen. Nach dem Jahr 1870 (dem Jahr der französichen Niederlage gegen Preußen) tritten die Bersagliere in Rom durch eine Breche auf Porta Pia an. Dann annektierten sie die letze fehlende Region dem Königreich und verordneten das Ende des Kirchenstaats (außer dem Vaticanstaat).

 

Etappen der Eroberung Italiens von den Piemontesi

2) ITALIEN WÄHREND DES KOLONIALISMUS UND DER WELTKRIEGE (XX Jahrhundert)

Italien kam vereint dem XX Jahrhundert, indem es eine unglaubliche Verschiedenartigkeit von Dialekten und lokalen kulture beahrte.
Die vereinigung erlaubte den neuen Souveränen, eine hegemonische Politik wie die der anderen europäischen Mächte zu denken, die seit Zeit eine koloniale Poliik verfolgten. So entschieden die Italieners, sich ins imperialistische Unternehmen in Afrika sich einzulassen, indem sie einen Platz zwischen den Franzosen und den Engländern schneideten.
Die italienische koloniale Politik ging Libyen Eritrea, Äthiopien und Somalia an und war ein wirkliches Scheitern: die ging in die Geschichte als "Imperialismus der Bettlers" ein.

Die Annektion des Trentin - Südtirols und Istriens war trotz konkreter, die Kriegsbeute und Früchte einer richtigen Allianz im Ersten Weltkrieg (1915 - 1918, Italien tritt in den Krieg ein Jahr später), gegen die Österreicher und die Deutsche.

Die Erste Nachkrigszeit war keine Periode unter die glücklichste in der italienischen Geschichte. Vom Jahr 1922 begann der Aufstieg der faschistische Partei, die von Benito Mussolini angeführt war, der Itralien in den Zweiten Weltkrieg zur Seite Deutschlands und Japans führte.
Das Ende des Kriegs tragte das Ende der faschistische Diktatur und den Verlust Istriens.

 

3) ITALIEN HEUTE

Wie man durch diese Geschichte verstanden hat, hat Italien zwei Tausend Jahre von Kultur geerbt, die in den Denkmäler, in der Kunst, in der Literatur, und auch in der Küche und in den Sitten und Bräuche der Italieners (oder vielleicht... Es ist besser, Einwohners von Italien zu sagen, da es viele Verschiedenheiten unter den Regionen gibt) sedimentiert sind.

 

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