ITALIEN GESCHICHTE DENKMÄLER KULTUR

 

 

IV. VON DEN SIGNORIEN BIS ZUM AUFKLÄRUNGSZEITALTER


IN KÜRZE (vom XV Jahrhundert bis zum XVIII Jahrhundert)

Der Frieden von Lodi (1454) hatte territoriale Grenzen und Einflußgebiete festgesetz, die außer einigen Veränderungen im Laufeder Jahrhunderte dauerten.
Nach dem Jahr 1492 wurde aber das italienische Gleichgewicht durch den expansionistische Zielen der Souveräne jenseits der Alpen erschüttert; diese Souveräne hatten nämlich ihre Monarchien verstärkt und vorbereiteten sich, eine hegemoniale Politik zu führen.
Der Striet Frankreich gegen Spanien / Germanischen Reich wurde in Europa für wenigstens drei Jahrhunderte gespielt.
Der XVII Jahrhunderte hatte die Last, eines der blutigsten und längsten Kriege der menschlichen Geschichte zu empfangen: der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648). Italien, schon verfallend, wurde durch den Krieg zerstört und von den europäischen politischen Interessen ausgeschlossen.
Trotz der Krise des siebzenten Jahrhunderts hatte Italien eine bemerkenswerte Wiederaufnahme im XVIII Jahrhundert, obwohl das Herzogtum von Savoia der einzige Staat war, der began, über sich in Europa sprechen zu lassen

1) SEIT DEM SIGNORIEN BIS ZUM SPIEL DER EUROPÄISCHEN SOUVERÄNE (XV - XVI Jahrhundert)
2) ITALIEN ZWISCHEN XVII UND XVIII JAHRHUNDERT

1) SEIT DEM SIGNORIEN BIS ZUM SPIEL DER EUROPÄISCHEN SOUVERÄNE (XV - XVI Jahrhundert)

Nach dem Frieden von Lodi entstand Italien in den großen Staaten getailt, die ungefähr bis seiner Vereinigung es kennenzeichneten: die Republik von Venetia, das Herzogtum von Mailand, das Herzogtum von Savoia, die Republik von Florenz, die Republik von Siena, der Kirchenstaat, das Königreich vn Neapel und andere keine Staaten, die durch das Spiel dieser Mächte streitig gemacht wurden.
Dieses Gleichgewicht dauerte aber weniger als ein Jahrhundert.
Der Jahr 1492 ist nicht nur der Jahr der Enteckung Amerikas, sondern auch der Jahr des Bruchs des italienischen politischen und militarischen Gleichgewicht. Dieser Bruch wurde durch eine Reihe von Faktoren verursacht. Zuerst soll man der Tod von zwei berühmten Politikern und Diplomaten erinnern, die ihren Jahrhundert bezeichneten: der Papst Innozenz VIII und vorallem der tüchtige Lorenz de’ Medici, der "der Prächtige" gennant wurde. Diese Tat machte noch unstabiler die schon prekäre italienische Lage von Allianzen, indem die die mailändische, die venetische und des Kirchenstaats Expansionsbestrebungen schürte. Der Kirchenstaat war nun von Alexander VI (Roderich Borgia) regiert, einer der Päpste, die den Nepotismus mehr verfolgten. Hierzu kann man das erinnern, was Machiavelli in seinem "Der Prinz" über Cäsar Borgia (der Valentin), einen Verwandten der mächtige Papsts, schreibte.

Eine andere Ursache schädigte aber die italienische politischeGleichgewichte: die Aufstieg und die Verstärkung der großen europäischen Monarchien. Vor Zeit waren die Monarchien von Frankreich, Spanien und die Kaiserliche nämlich dabei, ihre Macht zu verstärken, und nun machten sich zu einer expansionistischer Politik fertig, indem sie beim Spiel von Kriegen und Auseinandersetzungen begannen, der Europa noch für zwei Jahrhunderte bezeichnete.

Der französiche König Karl VIII begann die Eroberung Italiens, aber der bitterste Streit passierte zwischen Franz I (König von Frankreich) und Karl V (König von Spanien und deutsche Kaiser).
Italien empfing die einfallenderen Feinde zuerst herzaft, da es auf eine Befreiung von den drückenden Regierungen der Signorien höffte. Die Italieners bemerkten bald, dass ihre internationale Politik dabei war, passiv zu werden.

Diese Lage wurde weiter von einem deutschen augustinischen Mönch kompliziert, der am 31. Oktober 1517 seine fünfundneunzig Thesen gegen die Katholische Kirche auf die Tür der Kathedrale Wittembergs anschlug. Der Antwort der Kirche war hart: nach dem Kirchenbann, wurden die Inquisition und die Katholische Gegenreformation (1545 - 1563) gestift. So wurde ein Prozeß von Katechisierung der Gesellschaft gaschaffen, d.h. eine fast totale überwachung des Lebens der italienischen und fremden (in Katholischen Ländern) Katholiken.
Die Gegenreformation, die Inquisition und der Index der verbotenen Bücher hatten bemwrkenswerte Auswirkungen auf die italienische Kultur und Wissenschaft, mit Wirkungen, die für Jahrhunderte dauerten.

Der Frieden von Cateau-Cambresis (1559) bestimmte eine andere Wende in der italienischen Halbinsel: der Frieden zwischen Spanien und Frankreich hatte die spanische Vorherrschaft auf der Halbinsel verordnet. Der spanische Einfluß reichnete direkt bis zum Königreich von Neapel, zum Herzogtum von Mailand, indirekt bis zur Republik von Genua. Nur Venetia war praktisch selbständig, unter die Staaten, die politisch einflußreich in Europa waren.

 

Italien nach dem Frieden von Lodi (1454)


2) ITALIEN ZWISCHEN XVII UND XVIII JAHRHUNDERT

Der XVII Jahrhundert war die Zeit eines der längsten und blutigsten Kriege in der menschlichen Geschichte. Dreißig Jahre lang (1618 - 1648) waren ein große Teil Europas und des Nord-Zentrums Italiens Schauplatz von militarischen und politischen Streiten, die oft hinter kirchliche Ziele versteckt wurden.
Das Ende des Kreigs brachte eine Epidemie von Pest mit.
Italien befand sich in einer schweren Krise und in einer demographischen Untergang; außerdem bekämpfte die Kontrolle von der Kirche auf der geistige Tätigkeit noch den Einfluß von modernen und revolutionären Ideen, wie z.B. den von Galileo.

Tortz der Untergang der anderen italienischen Staaten, beendete der XVII Jahrhundert mit der Auftauchen eines neuen Staats, der in der internationalen Politik tätig war: das Herzogtum von Savoia. Eben in diesem Jahrhundert das Herzogtum wählte seine zugehörigkeit der italienischen Kultur (statt der französischen), indem die Hauptstadt in Turin versetz wurde und das Italienisch offizielle Sprache verordnet wurde. Diese Wahlen erwiesen sich entschiedend für dem zukünftigen Schiksal der italienischen Unabhängigkeit.

Die Republik von Venetia war nicht mehr die wirtschaftliche Mitte Europas: die Türken beherrschten das Mittelmeer, indem sie die venetische Standörter in Istrien und Dalmatien bedrohten, während seine kaufmännische Rolle nach der Enteckung Amerikas und der Umschiffung Afrikas schnell geschwunden war, da neue Märkte und erschwinglichere Preise als die venetische angeboten wurden.
Im Großen Herzogtum von Toskana war die Situation nicht besser: nach dem Untergang der Medici begann das Große Herzogtum auch einen Verfall, der durch die Stagnation der Handels verursacht wurde. Die Lage verbesserte beträchtlich, als die Regierung von den Habsburg-Lorena genommen wurde, die wenigstens zum Teil das Schicksal des Herzogtums meisterten.
Der Kirchenstaat war schon dabei, sein internationales Prestige (sowohl das weltiche als auch das gistliche) zu verlieren; die Wirtschat des weltilichen Staat hatte keinen dynamischen Sektor und oft kamen die Erträge aus der Einziehung von Gütern der kirchlichen Orden. Für viele Zeit ergreifte der Kirchenstaat Partei für die österreiche-spanische Stellung, indem er sich den französischen Souveränen wiedersetze.
Während der spanische Herrschaft wurde das Königreich von Neapel ein Vizekönigreich. Der Niedergang wurde aber nicht nur durch die politische Unterordnung verursacht; im Vizekönigreich gab es keine aktive Klasse und der größte Teil der Bevölkerung war auf armen Leuten (den sogenannten lazzari) gegründet, die von dem feudalen Adel ausgebeutet wurden. Dieser Adel wollte seine Privilegien halten und einen imposanten Druk auf der Vizekönig ausübte, indem er keine Erneuerung machen konnte. Die Spannungen äußerten sich in gesellschaftliche Revolten (berühmt war die Masaniellos, in der Mitte vom XVII Jahrhundert), aber nichts wurde endlich bis die savoysche Eroberung verwüstet.

Trotz diesen schlechten Einleitungen, war der XVIII Jahrhundert eine Zeit von Wiederaufnahme für die italienischen Staaten. Die europäische Ideen begannen, sich zu verbreiten. Trotzdem war die italienische internationale Politik "Schnee von Gestern" und das Herzogtum von Savoia war der einzige Staat, der sich in Europa zeigte; während die österreiche Macht die Republik von Venetia und die Lombardei eroberte, indem die eine Region des Reiches (Lombardo-Veneto) wurden.

Italien während des XVIII Jh.

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