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IN KÜRZE (vom VII Jahrhundert v.Chr bis den V
Jahrhundert n.Chr)
Dank
der etruskischen Herrschaft vom VII Jahrhundert v.Chr wurde die Stadt
Rom bald autonom, indem sie in einer Republik sich organisierte. Die
neue politische, gesellschaftliche und kulturelle Ordnung erlaubte Rom,
seine Interessen, zuerst im regionalen und dann im nationalen und im
europäischen Bereich, zu erweitern. So, nach einer Reihe von langen und
blutigen Kriegen, wurde Rom die hegemoniale Macht in der mediterranen
Zone. Diese neue Prestigeposition führte den Römerstaat zu einer
Verwandlung (die einigen Konfliktsituationen trug); so verwandelte der
Römerstaat sich von einer Republik in ein Reich. Dann besetze Rom einen
großen Teil Europas, den Norden Afrika, den Mittlerer Osten und das
Kleine Asien. Trotzdem hörte die Expansionspolitik im III Jahrhundert
n.Chr auf, indem sie die Krise eines Systems gegründeten auf dem Krieg
und der Expansionspolitik verursachte. Man war im IV Jahrhundert n.Chr
bei einer partiellen Wiederaufnahme anwesend mit Diocletian und
Konstantin, aber das Reich schon verfielte.
Die
Spaltung zwischen Ost und West verlängerte das Leben des Ostreichs
(bereits Byzanz) bis die türkische Eroberung, während das Leben des
Westreichs 476 mit Romulus Augustulus Absetzung von Odoaker beendete.
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1. VON DER GRÜNDUNG ROMS BIS DAS ENDE DER REPUBLIK
(vom VII Jahrhundert v.Chr bis den Jahr 27 v.Chr)
2. DAS RÖMISCHE REICH UND SEIN GIPFEL (von 27
v.Chr bis 235 n.Chr)
3. DIE KRISE UND DIE UNTERGANG DES RÖMISCHEN
REICHS (von 235 bis 476 n.Chr)
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Die Legenden über die Gründung
Roms sind einige, aber man soll hier nur an die wichtigste erinnern,
d.h. die jenige, die ein Bild Roms geerschafft haben, das durch die
Kunst, durch die Literatur und durch die römische Denkmäler und
auch durch die politische Propaganda der Zeit wahrnehmbar ist. Die
Legenden, auf die wir uns beziehen, sind drei:
Nach einigen griechischen
Schriftstellern hätte der griechische Evandro vor dem Krieg
Trojas (im XII Jahrhundert v.Chr) Rom gegründet.
Nach anderen Quellen wäre der
Gründung Roms ein Werk Äneas, eines Trojaners, der aus der
Niederlange seiner Stadt (1193 - 1184 v.Chr) geflüchtet war.
Dieser Mythos erhaltete eine große Popularität dank der Äneis
von Virgilius.
Die berühmte Geschichte von
Romulus und Remus, die, von einer Wölfin aufgezogen, die Stadt
auf dem Hügel Palatin gegründet hätten, ist die Lagende, die
das hypothetische Datum des Gründungs Stadt festgesetz hat: der
21. April 754/753 v.Chr.
Legenden beiseite hatte der
Gründung Roms kein bestimmtes Datum und war stattdesen ein langer
und kaum nachvollziehbarer Prozeß.
Sicherlich begann die Stadt ihr
Modernisierungsprozeß dank der etuskischen Monarchien, die auch
dank des Mythos (der sieben Könige Roms) in die Geschichte
angegangen sind.
Die etruskische Herrschaft
erlaubte Rom, ein neues und wirkendes politisches, kulturelles und
kirchliches System und auch eine neue urbanistische Ordnung und neue
landwirtschaflische und militärische Technologien zu haben. Das
passierte solange die Römers ihre eigene Identität nicht fanden,
die ihnen erlaubte, auf fremden Herrscheren zu verzichten und eine
eigene politiche Regierungsform, die Republik, zu gründen.
Unter res publica (wörtlich: das
Gemeiwesen) meinten die Römers eine sehr oligarchische und
hierarchische Organisation, die auf dem Vermögen sich gründete.
Dank dieses neues politisches,
kulturelles und gesellschaftlisches Systems war Rom bald in der
Lage, seine Interessen, zuerst im regionalen, zweitens im nationalen
und dann im europäischen Bereich, zu erweitern.
Rom begann seine Expansion, indem
es gegen die andere Bevölkerungen in der italienischen Halbinsel
kämpfte: im Süden gegen die Sanniti (im IV - III Jahrhundert
v.Chr) und die griechische Kolonien (im III Jahrhundert v.Chr), in
den Norden gegen die Etruskers und die Galliers (im V - IV
Jahrhundert v.Chr).
Mann soll an den Gründung (oder,
wie die Römers sagten, Deduzione) einiger wichtiger Kolonien für
die strategische Kontrolle der Halbinsel erinnern: 218 v.Chr wurden
die Kolonien Cremona und Placentia (Piacenza) gegründet; 183 v.Chr
wurden Parma und Mutina (Modene) gegründet.
Während dieser rasenden
Ausbreitung verursachte Rom sich an immer ferneren Feinden, so, nach
sie einen großen Teil der italienischen Halbinsel erobert hatten,
gerateten die Römers in Interessenkonflikt mit den Karthagers, die
sie in drei Kriegen bekämpften (264 -146 v.Chr).
Diese Kriegen (zusammen mit den
griechischen und mazedonischen Kriegen im III - II Jahrhundert
v.Chr) erschütterten das bereits bestehende römische
verwaltungmäßige System: Rom war keine Hauptstadt einer kleinen
Region mehr, sondern eine hegemonische Macht im Mittelmeer;
außerdem erforderten die Italiers ihren Ausgleich, da sie die
Anstrengungen des Römerstaats zu hohen Preis unterstützt hatten.
Nach blutigen Bürgerkriegen und
nach eigentlichen Staatsstreichen (wie der von Marius und Silla)
leistete man Verarbeit für eine neue Ordnung. Das Problem war
eindeutig vor allem mit Kajus Julius Cäsar (im I Jahrhundert
v.Chr). |
Etappen der
republikanischen römische Ausbreitung.

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Cäsars
Mord (von den alten Republikanern) diente nicht: der Prozeß, der
die Konzentration der Macht in einer einziger Person (dem Kaiser)
bringen sollte, war schon im Gang.
Oktavianus
erhante diese Situation und bereitete das Terrain für seine
Aufstieg vor; so, nachdem er von seinem Rivale Markus Anton sich
befreit hatte, lasste er Augustus wählen. Seit ihm begann der Kult
des Kaisers und dann wurde auch die Religion verändert.
Bis die
erste Phase von Krise des Reichs (235 n.Chr) folgten wichtige
kaiserliche Dynastien (Gulio-Claudia 14 - 68 n.Chr; Flavi 69 - 96;
Antonini 96 - 182; Severi 193 - 235) aufeinander, die eine gewiße
Stabilität der Regierung des Reichs gewährleisteten. Die römische
Ausbreitung ging bis die Epoche der Severi weiter: Rom kam an, einen
großen Teil nordisches Europas bis England, das ganze Becken des
Mittelmeers, inbegriffen nordisches Afrika, einen Teil kleineres
Asias und Mittlerer Ostens zu erobern. |
Das Römische
Reich.

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Bis den
IV Jahrhundert war man anwesend bei einer Zeit polititischer und
militärischer Krise des Römisches Reichs. Seit dem III Jahrhundert
hörte die römische Ausbreitung auf und die Kriege wurden auf der
Verteidigung und nicht mehr auf der Eroberung ausgerichtet. Das
brachte dann die Krise einer Politik, die auf dem Krieg und auf der
Expansionspolitik sich gründete.
Nach
dieser Krigszeit, in der viele Kaisers mit keine dynastische
Kontinuität aufeinanderfolgten, war man anwesend bei einer
partiellen Wiederaufnahme dank der verwaltungsmäßigen Refom von
Diocletian, der im IV Jahrhundert das Reich in ier Regionen teilte
(man spricht darüber von tetrarchia); diese Regionen Wurden von
zwei Cäsars und zwei Augustus regiert. Mailand (zusammen mit
Nicomedia, Sirmium und Treviri) war Hauptstadt in dieser Zeit.
Das
Modell von Diocletian dauerte nicht über seine Absetzung; die Macht
wurde nämlich von Konstantin wiedervereinigt, der, nach seinem Tod,
eine nicht mehr geheilte Spaltung zwischen das westliche Reich und
das östliche Reich verursachte.
Das
westliche Reich beendete tatsächlich seine Geschichte im Jahr 476,
als Odoaker, König der Eruli, den letzen römischen Kaiser Romulus
Augustulus absetze und seine Wappen nach Kostantinopel schickte.
Das
östliche Reich tritt bald einen Prozeß von Orientalisierung an
(das wurde nämlich Byzanz genannt) und beendete seine Geschichte im
Jahr 1453, als Mahomet II in die Stadt eindringte und sie in
Istanbul verändert.
Das Datum
des Untergangs des westlichen Reichs kann verschiebt werden, wenn
wir in Betracht ziehen, daß der östliche Kaiser Zenon nach dem
Jahr 476 die Ostrogoten von Theoderich engagierte, um Odoaker aus
Italien zu verjagen. Unter der ostgotischen Herrschaft hatte die
Stadt Ravenna eine bestimmte Wichtigkeit, da sie Hauptstadt des
Reichs geworden war.
Die
ostgotische Herrschaft wurde von Giustiniano Bekämpft und besiegt,
der das blutiges griechisch-gotisches Krieg (535 - 553) antritt. Die
byzantinische Herrschaft dauerte aber nicht länger als der Tod von
Giustiniano; danach dringten andere germanische Bevölkerungen (die
Langobarden) die Halbinsel an.
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HISTORY CONTINUES... |
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